Berichte

Nachdem die Biketour am Karnevalsdienstag schon einige Jahre in Simmerath gestartet wurde, mussten wir diesmal kurzfristig umplanen. Grund: Unser Ranger war gesundheitlich angeschlagen. Also wurde kurzfristig eine neue Tour geplant.

Der 1. November lässt nicht immer auf eine Mountainbiketour bei strahlendem Sonnenschein und in kurzem Trikot schließen. Diesmal war es aber so und wir haben es genossen.

Nachdem die internationale Krähen-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren in den letzten Jahren bei "Rund um Schmidt" ausgefahren wurde, musste diesmal wegen der dortigen Absage wieder eine eigene Meisterschaft ausgefahren werden. Start und Ziel befand sich auf der Waldstraße in Raeren.

Nach drei Jahren mit mehr oder weniger verregneten Ausflügen in die Ardennen war uns diesmal der helle Ball am Himmel wohl gesonnen. Wir hatten noch einmal das Glück, die Ardennen bei milden Temperaturen und von der Sonne beschienen zu erleben. Zielort war diesmal der Campingplatz im beschaulichen Kautenbach im Tal der Clerve in Luxemburg.

In der Vergangenheit wurde über einige Jahre hinweg der Karfreitag für eine erste längere Radeinheit genutzt. In diesem Jahr wurde diese "Tradition" wiederbelebt, wenn auch nur mit mäßiger Teilnahme. Drei Teilnehmer trafen sich um 9:30 Uhr an der Bahnhofsvision, einer davon fuhr nur bis Dolhain mit. Blieben also zwei übrig.

Am Karnvalsdienstag ging es in der Tradition der Aschermittwochstour wieder mit dem Bike durch Eifel und Ardennen. Das Wetter war - nach vielen verschneiten oder verregneten Touren in den letzten Jahren - tatsächlich mal gut.

Mit gemischten Gefühlen machten sich diesen Sommer zwei hochgebirgsunerfahrene Krähen auf den Weg in die Alpen zur Dreiländertour. Stundenlang nur bergauf fahren, Regen, der sich weiter oben in Schnee wandelt, am Lenker fest gefrorene Hände, dunkle Tunneldurchfahrten, platzende Schläuche aufgrund heißgebremster Felgen - auf all diese Dinge mussten sie sich gefasst machen.

Wir befinden uns im Jahr 2013 n. Chr. Ganz Deutschland hat sich vom Radsport abgewendet und überall regiert „König Fußball". Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Radsportlern und Triathleten bevölkerter Landstrich hört nicht auf, sich diesem verlogenen Zeitgeist zu widersetzen und übt diese schönsten aller Sportarten weiterhin unverdrossen aus – und das nun schon seit über 20 Jahren!

Da war er nun der Saisonhöhepunkt. Zum ersten Mal stand ein Start über die olympische Triathlon-Distanz an.

Triathlon boomt – Der 6. Indeland-Triathlon – oder was an einem ganz normalen Wettkampftag so alles passieren kann.